…in meiner Wärmflasche schlafen Sterne

Hallo :D

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Eat me! I might not kill you.

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Henrik und ich waren eben in der Karlsaue unterwegs. Ein bisschen Herbst tanken. Letztes Wochenende waren wir dort mit Freunden und ich hatte mich so geärgert keine Kamera mitzuhaben, denn auf den Wiesen wuchsen überall ganz wundervolle Pilze. Heute war ein Großteil leider abgemäht, aber ein paar Schüsse konnte ich dennoch machen. Ich kenne mich mit Fotografie nicht aus, merke jedoch, dass mir das Fotografieren an sich wahnsinnig viel Spass macht und ich das irgendwie gerne öfter machen würde. Mir ist währenddessen aufgefallen, wie problemlos ich mich im Park mit der Kamera bewegte und Fotos schoss. Vor gar nicht all zu langer Zeit war das öffentliche Fotografieren für mich mit wahnsinnig viel Angst verbunden. Deshalb bedeuten die Bilder heute für mich besonders viel. :)

Fliegenpilz pflanze Kassel 3 pflanze Kassel 11 pflanze Kassel 12 Pilz Kassel 1 Pilz Kassel 2 Pilz Kassel 3 Pilz Kassel 4 Pilz Kassel 5 Pilz Kassel 6 Pilz Kassel 7 Pilz Kassel 8 Pilz Kassel 9 Bein Kunst Kassel Erbse 29.09.2015Henrik und Erbse 29.09.2015

 

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Written by Erbse

26. September 2015 at 18:52

Veröffentlicht in Ohne Kategorie, Soziale Phobie

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Rumbaumeln

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Bilderflutige Zeiten. Rumbaumelsachen. <3
Entschuldigung Welt. Im Moment fehlt mir einfach die Kraft für ausschweifende   Tagebucheinträge. So viel zutun hatte ich lange nicht mehr. Und dann bin ich auch noch hart am sozial sein. Mit Menschen und so. :) Das raubt Energie, aber es tut mir gut.
Trotzdem möchte ich ein bisschen was festhalten. Es passiert gerade so viel, da darf nicht alles verloren gehen. Ich war wieder viel in der alten Heimat bei alten Freunden und bei meinen Eltern, da wir auch dort in der Nähe unsere Hochzeit feiern werden. Hier und da bekamen wir Besuch und das letzte Wochenende haben wir mit Kathi, C., Lisa und Markus verbracht. Außerdem produzieren wir in letzter Zeit alle zusammen als Freundeskreis viele tolle Dinge. Wie zum Beispiel unser Day Z-Lets Play auf elvun.de
ELVUN.DE

Im der alten Heimat…

Letztes Wochenende… Freundezeit!

Mit Park, Pokemon Stadium, Mario Kart und dem Game of Thrones-Brettspiel… ach ja, und Schwertkampf!

Trauzeugin <3

Kurz danach folgte zwar für mich ziemlich schnell das hier…
… aber ich ziehe mich da schnell wieder raus, damit ich das ganz bald wieder machen kann. :D

Wir lesen uns.

Written by Erbse

11. Juli 2012 at 17:13

My Home is my Kassel

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Als ich als junges Mädchen die ersten Male nach Kassel fuhr, war das eine ganz andere Welt für mich. Ich war eine von den Einkaufstouristen aus dem Umland, die ich mittlerweile sofort in der Innenstadt ausmachen kann. –  Natürlich, Kassel ist eine Großstadt (und zwar die einzige in ganz Nordhessen), aber nicht so bevölkert wie die Großstädte die einem bei diesem Wort zuerst einfallen. Hamburg, Köln, Berlin,… […] Nach Kassel zog es mich zum Einkaufen, später auch zum Feiern mit Freunden. Und es verwunderte mich nicht, als Henrik und ich 2007 den Entschluss fassten selbst Kasseler zu werden.

Wenn ich Kassel mit drei Worten beschreiben müsste, würde mir dies sehr schwer fallen. Denn es gibt nicht nur drei Worte über Kassel zu verlieren.

Kassel ist Europas Waschbärenhauptstadt. Laut einer Statistik leben allein in der Innenstadt über zweitausend Waschbären. Ja, und hier und da sieht man sie des nachts an den Mülltonnen oder sie schlummern auf unseren warmen Dachböden. Ich kann gut verstehen, weshalb sie in Kassel wohnen. Unsere Stadt hat mehr Grünfläche als ich es jemals bei einer anderen Stadt erlebt habt. Ich liebe die Kasseler Parkanlagen. Ich liebe es mich plötzlich wie in einem riesgen Wald zu fühlen, obwohl ich mitten in der Innenstadt hocke. Und ich liebe unseren Kurbezirk Wilhelmshöhe, die schicken Häuser, das Schloss und vor Allem natürlich Kassels Wahrzeichen: den Herkules.

Kassels Geschichte ist für mich ebenso interessant. Hier am Weinberg wurde, wie der Name verrät, damals Wein angebaut. Man machte großspurig Werbung für den tollen Wein, doch dies hätte man lieber gelassen. Der Wein schmeckte wohl, salopp gesagt, zum Kotzen. Und so zierten den Weinberg irgendwann kleine Bierkneipen, die heute aber nicht mehr da sind. […] Außerdem lebten hier damals die Gebrüder Grimm. Alle ihre Märchen entstanden in Kassel und ganz Nordhessen. Schon mal Frau Holle am Meißner besucht? :) […] Aber nicht nur die lebten hier, auch Jérôme Bonaparte (Napoleons Bruder) residierte hier ab 1807 als König und Kassel wurde zur Hauptstadt. Er wurde als König Lustig bekannt, was vor Allem seinen Regierungsstil beschrieb. So feierte er ausgefallene Feste, verspielte schon mal das ein oder andere, was Napoleon natürlich nicht gefiel. Jérômes Deutschkenntnise: „Morgen wieder lustig!“ und „lustik, lustik demain encore lustik.“ – Es bürgerte sich im Kasseler Dialekt das Wort „Schrohm“ für einen Schalk, einen Schürzenjäger ein. […] Nicht nur der Jérôme war eine interessante Persönlichkeit. Auch Kurfürst Wilhelm I. blieb mir sofort im Gedächtnis kleben, als ich von ihm und der Kasseler Löwenburg hörte. Der gute Wilhelm wollte so gerne eine eigene Burgruine haben, weil er diese so hübsch fand. Also ließ er im Bergpark Kassels einfach eine Burgruine bauen, die später als Lustschloß diente.

Die Zeit in der die documenta (unsere internationale Ausstellung für moderne Kunst) wütet, ist wohl einer der spannensten Momente hier in Kassel. Von überall aus der Welt kommen die Menschen um sich die Kunstwerke, die in ganz Kassel verstreut sind, anzusehen. Einige bleiben und formen so unser schönes Stadtbild. Es ist nicht selten, dass ich noch in Kassel Ecken entdecke, an denen ich nicht einfach so vorbei gehen kann, weil ich mal wieder irgendeine interessante Skulptur entdeckt habe.

Hier gibt es Bezirke in denen Niemand gerne freiwillig lebt, hier gibt es wunderschöne Straßen wie die unsere am Weinberg und es gibt Stadtteile in denen ich nur mit großen Augen durchstolpere, weil mich die Villen so beeindrucken. Um meine kleine Hommage zu vollenden, möchte ich euch noch einige Fotos zeigen. Klar, ich kann euch nicht alles zeigen. Erst recht nicht die vielen Sehenswürdigkeiten und die ganzen lustigen Documenta-Kusntwerke. Aber vielleicht möchtet ihr diese ja einmal selbst anschauen kommen. (die Fotos stammen teilweise von mir, teilweise von sehr guten Kölner Freunden – danke, dass ihr Kassel so schön abgelichtet habt!) So erlebe ich Kassel:

Wilhelmshöher Allee (Willy-Allee)

Unterführung am Weinberg

Am Ständehaus

Henrik als Prinzessin mitten auf der Frankfurter Straße

Willy Allee mit Blick zum Herkules

Mythenfigur am Herkules

Philosophenweg

Löwenburg

Immer wieder Aushänge im Philoweg. :)

Nach einer Party in Richtung Philoweg

Riesiges Wohnhaus

Brofist in der Karlsaue

Ein Blick vom Weinberg auf die Südstadt

Busbahnhof Wilhelmshöhe (Willy-Allee)

Nachts oben am Herkules

Einbahnstraße „Seidenes Strümpfchen“ in der Innenstadt

Unser Freund Sperrmüll – tatsächlich finden wir sehr häufig richtige Schätze überall auf den Straßen.

Wir fanden diesen kleinen Ghettoaffen und mussten Fanbilder schießen.

Ein Haus des nachts am Herkules

„Vegane Rache“ – Unterführung am Weinberg

Bergpark Wilhelmshöhe

Jede Menge Efeu in der Karlsaue

Ausblick vom Herkules aus die Stadt – rechts Schloss Wilhelmshöhe und beleuchtete Willy-Allee

Kasseler Straßenbahn

documenta-Bilderrahmen mit Blick auf die Orangerie

Auto vom Edekaparkplatz schieben

An der Orangerie (Karlsaue) im Winter

An der Weinbergtreppe

Blumeninsel Siebenbergen in der Karlsaue bei Sonnenuntergang

Parkhaus

Ein Blick hoch zum Herkules

Der Philo-Elefant

Die Löwenburg und ich

Denkmal

Rathaus

Unterführung Weinberg

Blick auf den Bergpark und dem Ort der Wasserspiele am Herkules

Schloss Wilhelmshöhe

Innenstadt

Grusel am Herkules

Haltestelle am Schloss Wilhelmshöhe

Innenstadt: Blick auf die Orangerie

Vom Herkules runter auf das Schloss Wilhelmshöhe und die ausgeleuchtete Willy-Allee

Der Philosophenweg am Weinberg

Garten vor der Löwenburg

Verliebt in Kassel