…in meiner Wärmflasche schlafen Sterne

Hallo :D

Archive for the ‘Vegan’ Category

Am Meer. Vegan. Creep Edition.

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Henrik und ich haben letzte Woche unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbracht. Es ist ein schönes Gefühl nach acht Jahren Partnerschaft immer noch erste Male erleben zu dürfen.
Unsere Reise führte uns ans Meer. An die Ostsee.
Bilder gibt es weiter unten.

A N G S T .
Schon lange vor der Reise machte ich mir Gedanken wie ich so viele Tage am Stück in fremder Umgebung aushalten würde. Meine Angsterkrankung bescherte mir dieses typische Gefühl von Angst vor der Angst. Aber ich will es kurz fassen… ich bin überrascht wie stark ich mittlerweile geworden bin und was ich wider erwarten dann doch meistere, wenn auch nicht mit Leichtigkeit. Angst und Unwohlsein gab es auch an der Ostsee. Aber ich habe jeden Tag durchgehalten, habe mich jeden Tag glücklich gefühlt und habe jeden Tag viel Neues und Schönes erlebt. Es hat mir gut getan mal aus dem Alltag auszubrechen und meine sichere Wohnung zu verlassen.

V E G A N .
Uff. Ich bin so froh darüber, dass wir uns eine Ferienwohnung mit Kochnische mieteten. Denn letztendlich blieb uns nichts anderes übrig als fast täglich selbst zu kochen. Das kulinarische Angebot in den Restaurants in weiter Umgebung, beschränkte sich auf Fisch, Fleisch und nochmal Fisch. Man konnte schon von Glück reden, wenn man überhaupt etwas Vegetarisches auf der Karte fand. Wenn wir also dann doch mal außer Haus aßen, dann gab es für mich Pommes oder die typische Ofenkartoffel mit Salat.
Es war für mich eine interessante Erfahrung außerhalb meiner kleinen Stadtblase zu essen. Hier in Kassel gibt es zwar vergleichsweise auch nicht ein so riesiges veganes Angebot wie in anderen Großstädten, aber beschweren kann und will ich mich nach meiner Ostsee-Erfahrung nicht.
Glücklicherweise gibt es auch an der Ostsee in fast jedem größeren Ort die üblichen Supermarkt-Ketten wie Netto oder Edeka. Dort war es kein Problem Tofu, Sojamilch und Co zu bekommen. In Restaurants hilft nur nachfragen und nochmals nachfragen. Ein erst „abgeneigtes“ Restaurant in Plön zum Beispiel, konnte mir dann doch ein bisschen Gemüse in Tomatensoße und Öl anbraten. Das ist zwar kein Highlight, aber immer noch besser als nichts. Denn ansonsten hätte ich meinen Freunden beim Essen zuschauen müssen. Hunger macht mich wirklich grumpy. Niemand mag grumpy Erbsen.
Auf der Insel Fehmarn fanden wir dann endlich auch einen kleinen Bioladen, der uns plötzlich wie ein Paradies vorkam. Falls ihr auch mal auf Fehmarn seid, findet ihr den TOPI Naturkostladen in der Osterstraße 11 in Burg. Auf Fehmarn und auch in Heiligenhafen gibt es zudem zwei NABU Stationen mit Naturschutzgebiet für Wildvögel. Die in Heiligenhafen ist kleiner und ohne Café, dafür aber meiner Meinung nach schöner. Als wir auf Fehmarn herumirrten (ui… für einen Menschen aus Nordhessen wo überall Berge sind, ist das Inselleben echt strange) waren wir zuerst total froh das NABU-Quartier zu entdecken. Denn wir hatten HUNGER! Ich dachte mir… wenn es auf dieser Insel irgendwo etwas veganes zu futtern gibt, dann doch beim NABU. Ich klammerte mich an meinen Funken Hoffnung, aber es gab Steak. ;D Ein Früchtetee sollte meinen Bauch füllen.
Nach unserem Besuch in Plön und dem Treffen mit Tony und „der Frau“, war Henrik wie wild darauf in den nahegelegenen Eselpark zu fahren. Ich wollte da eigentlich nicht hin, da ich als kleines Kind schon mal dort war und mich noch gut an die Umstände im Park erinnern konnte. Besonders jetzt als Erwachsene und Veganerin habe ich im Nachhinein einen ganz anderen Blick auf die ganze Situation bekommen. Aber ich ließ mich von Henrik breit schlagen und fuhr unbegeistert mit. Die Stallungen im Park haben sich zwar ein wenig verändert, aber meine Kritikpunkte haben sich nur noch verschärft. Ein großer Teil der Esel steht den ganzen Tag gesattelt oder an der Kutsche herum und wartet auf Kinder die fahren oder reiten wollen. Diese Zeit über, haben die Esel nicht die Möglichkeit allen ihrer natürlichen Bedürfnisse nachzukommen. Der Hof finanziert sich über Urlauber und die Zucht von verschiedenen Eselrassen. Dabei verkaufen sie Esel auch in Einzelhaltung oder in Haltung mit Schafen. Lustigerweise haben wir ausgerechnet im Bistro des Parks eine vegane Mahlzeit und mehrere vegetarische gefunden. Negatives Highlight war aber die Gründerin des Parks, die sich in einem Gespräch mit uns leider sehr unglücklich ausdrückte. Zuerst war die Dame uns sehr sympathisch und wir quatschten gerne mit ihr, doch dann verriet sie, dass sie „wie auch ihren Kindern“ den Eseln schon mal eine gibt, wenn sie nicht auf sie hören. Ich mag jetzt natürlich nicht beurteilen, was genau „eine geben“ im Grad der Schwere bedeutet, aber nach diesem Satz verkrümelten wir uns ziemlich schnell. Mir war dieser Besuch in jedem Fall eine Lehre. Nochmal lasse ich mich nicht zu sowas hinreissen. Wer unbedingt mal Esel von Nahem sehen möchte, hat vielleicht die Möglichkeit diese auf einem Gnaden-/Lebenshof zu besuchen.
Auf der Heimreise fuhren wir über Lübeck und verweilten dort zum Essen. Gefunden haben wir die Essbar in der Königsstraße 98 – 102. Was für ein tolles Gefühl endlich wieder eine leckere und gesunde Mahlzeit futtern zu können. :D Aber leider haben wir uns in der Essbar gar nicht wohl gefühlt. Dafür kann der Laden allerdings nichts. Es ist dort sehr eng und klein, sodass wir uns an einen großen Tisch mit etwa acht Plätzen setzen mussten. Neben uns saßen noch zwei junge Frauen und eine ältere Dame. Bevor die zwei jungen Frauen in die Essbar kamen, war es so still wie im Arztwartezimmer, was mir zusammen mit der Enge echt Probleme bereitete. Zum ersten Mal seit Reiseantritt, kam in mir wieder dieses starke Gefühl von Angst und Panik hoch. Als die beiden Frauen sich setzten, unterhielten sie sich in normaler Lautstärke, was mich etwas aufatmen ließ. Doch die ältere Dame beschwerte sich daraufhin sehr unhöflich bei den Beiden. Sie würde sich gestört fühlen und sie sollen doch bitte leise sein. Beide waren so perplex, dass sie sich gar nichts mehr zu sagen trauten und sich wegsetzten. Ich war so eingeschüchtert, dass wir in Rekordgeschwindigkeit das trotzdem sehr köstliche Essen verputzten und schnell abhauten.
Damit wir die vielen Stunden Autofahrt nicht auf einmal stämmen mussten, übernachteten wir einen Tag bei Markus und Lisa in Braunschweig. Ich war hundemüde und schlief schnell ein, aber es war so schön die Beiden wiederzusehen. Den Tag darauf aßen wir im Riptide im Handelsweg 11 in Braunschweig. So eine wundervolle Gasse, so ein nettes Café und so verdammt leckeres Essen. :D Vegane Burger und mein Highlight: Hot Cherry. Kakao aus Zartbitterschokolade mit Kirschsirup. Ich bestehe ab sofort bei jedem Braunschweig-Besuch auf das Riptide.

W A S  I C H  M O C H T E .
Die Natur. Die vielen vielen verschiedenen Wildvögel. Den Strand mit all dem tollen Zeug das da rumliegt. Meine Augen klebten ständig am Boden. Hübsche Steine, Muscheln, Knochen, Pflanzen, Quallen und Krebse. Ich habe mal wieder festgestellt wie schön ich Knochen finde. Das ist vielleicht eine etwas ungewöhnliche Vorliebe, aber besonders an den Stränden, wo viele Möwen rumlungern und ihre Krebse futtern, hielt ich mich gerne auf. Krusten, Knochen… irgendwie faszinierend.
Möwen sind die Waschbären des Nordens. Oder so.
Die Zeit mit Henrik. <3
Henrik streichelte das erste Mal in seinem Leben einen Esel. Und ich fand zusammen mit Tony (tonyarmy.de) den wahrscheinlich größten Apfel der Welt. Wir trafen Freunde, die wir viel zu selten sehen. Und auf der Heimreise hielten wir in Braunschweig um auch dort Freunde zu treffen. In einem urigen Comic-Laden, hatte ich das Glück einen original verpackten „Meister“ aus der ersten Buffy-Staffel geschenkt zu bekommen. Und wir leisteten uns die DSA-Box rund um die Hauptstadt Gareth.
Meine Familie kümmerte sich in unserer Abwesenheit liebevoll um unsere Katzen und Ratten. Ich bin dafür so dankbar! Denn die habe ich am allermeisten vermisst.

W A S  I C H  N I C H T  M O C H T E .
Rassistische Äußerungen von anderen Touristen bezüglich der wenigen POC in unserem Urlaubsort. Außerdem das Anstarren, weil man nicht so aussieht, wie der typische Ostsee-Urlauber. Die Knieverletzung die ich mir zuzog. Den Rest der nicht so optimal war, kann ich getrost ignorieren, denn insgesamt war die Reise einfach wundervoll.

C R E E P Y  F O T O – E D I T I O N .
Eigentlich wollte ich ein paar schöne bunte Urlaubsbilder zum Artikel hinzufügen, aber irgendwie will ich die nicht herzeigen. Ich muss das ja zum Glück nicht erklären. Und deswegen zeige ich euch jetzt einfach mal das Gegenteil von dem wie ich die Ostsee eigentlich erlebt habe. :D Als wir ankamen und uns ein bisschen orientierten, fühlten wir uns sofort an Lovecraft und seine Schauergeschichten erinnert. Manche Orte schrien nur so nach Innsmouth und wir fühlten uns nicht selten als „Stranger“ und „Outsider“. <3 Und überall diese Tentakel die nachts aus dem Meer ragten! :O

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Written by Erbse

23. September 2013 at 12:49

Meine Geschichte (Video)

with 11 comments

Ich möchte nichts vor weg nehmen.
Das Video ist sehr berührend. Riskiert einen Blick.

by Mercy For Animals

Written by Erbse

12. Januar 2013 at 15:30

Veröffentlicht in Ohne Kategorie, Vegan

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So schnell ist man unter der Haube.

with 37 comments

Achtung. Heiraten lässt sich nicht in wenige Worte fassen. Die Eindrücke von diesem Tag (auch bezüglich meiner Krankheit und bezüglich des Veganismus) sind zu viele und zu groß. So groß und so viel, dass ich jetzt beim Tippen gar nicht mehr alles zusammenbekommen werde können.
Ich war schon Tage vorher unter Strom. Bald war es soweit. In mir stiegen Ängste hoch. Ob sich alle vertragen werden? Ob etwas Unvorhergesehenes passieren würde? Würde ich mich in meiner Haut wohl fühlen?
Aber ich kann sagen… als wir einen Tag vorher, am 12ten September, zusammen mit Henriks Trauzeugen, der wahrlich zum Besten Trauzeugen-Duo der Welt gehört, aufs Dorf fuhren um mit meinen Eltern die Feierlocation zu schmücken und danach am späteren Tage noch zwei Freunde vom Bahnhof abholten, waren die meisten Ängste hinter riesigen fast blickdichten Schleiern versteckt. Da war kaum mehr Aufregung. Da war sowas wie Trance. Ich schaffte es noch am selben Tag in verschiedenen Läden zu bezahlen. Etwas was ich durch meine Erkrankung nur selten bewältige. Ich zählte noch nicht mal mein ganzes Bargeld mehrmals sorgfältig durch. Mir stand anderes bevor. Da kann mich ein Brötchenkauf nicht umbringen. Das dachte ich in diesem Moment aber nicht. Ich dachte nämlich so gut wie gar nicht. Casus Knaxus.
Die Nacht konnte ich nicht schlafen. Zu viele Gedanken an den nächsten Tag hielten mich wach. Unser Besuch spielte aber brav bis in die Nacht hinein mit mir Tekken 3 an der Konsole. Das lenkte mich ab.

13. September 2012. Es ist soweit. Viele Vorbereitungen. Make Up. Haarfrisur. Meine Trauzeugin und eine Freundin halfen mir bei den Haaren und zauberten eine Frisur wie ich sie noch nie getragen hatte. Es war insgesamt also was ganz Besonderes für mich. Anders als gedacht fühlte ich mich von Anfang an mit der Frisur wohl. Normalerweise brauche ich immer eine Weile um mich an etwas zu gewöhnen und fühle mich zuerst sehr unsicher.
Dann ging es auch sehr schnell. Meine Eltern kamen. Weitere Freunde stießen dazu. Und die Fahrt zum Rathaus stand bevor. Ich war sehr nervös. Aber ich hatte kaum Angst. Der Schleier um mich herum wurde noch dicker. Helle Kleider trage ich fast nie. Ich dachte ich würde mich dadurch verunsichert und beobachtet fühlen. Die Leute würden alle starren. Man steht im Mittelpunkt, wenn man mit Brautstrauß und Bräutigam in der Innenstadt steht. Ich bin immer noch total überrascht von mir selbst. Es war kein Problem. Mein Kopf war wie umprogrammiert. Ich nahm die anderen Menschen gar nicht war. Ich war komplett im Heiratsmodus.
Kurz vor unserem Termin dann die erste kleine Katastrophe. Henrik hatte seinen Personalausweis zuhause vergessen. Ich stand also wie im Film alleine mit der Hochzeitsgesellschaft vor dem Trausaal. Kein Bräutigam weit und breit.
Wir wären fast zu spät gewesen, als Henrik dann irgendwann doch wieder kam. Erfolgreich mit Personalausweis natürlich. Aber die Hochzeitsgesellschaft vor uns war noch später dran, sodass wir uns einigermaßen entspannen konnten.
Im Trausaal ging dann auch alles sehr schnell. Angeblich dauerte es wohl so seine zwanzig Minuten, aber für mich waren es gefühlte fünf. Ich weiss von dem was die Standesbeamtin mit der Roboterstimme dort sprach so gut wie nichts mehr. Henrik und ich küssten uns. Wir tauschten Ringe. Wir unterschrieben. Einige weinten. Ich weinte auch ein bisschen. Uns wurde gratuliert.

Die Hochzeitsvorbereitungen waren Krieg. Aber die Hochzeit selbst war wie von einem anderen Stern. Henrik und ich waren high.

Ringe HochzeitEheringe

kassel rathausRathaus Kassel

HochzeitsstraussMit Erbsen und Hüten. <3

Da kam der Henrik endlich. Und ich war erleichtert.

erbse tony henrik hochzeitMit TonyArmy lachen. Der wusste da ja schon wie’s geht.

Gucki! Gleich geht’s los.

Mit den Tränen kämpfen und der Roboter-Frau zuhören.

Ringe tauschen.

Küssen.

Brofist, weil geschafft!

Zusammen fuhren wir alle zur Partylocation. Das vegane Catering hat super funktioniert. Obwohl ich seit Tagen nichts richtiges gegessen hatte, bekam ich leider nicht so viel runter wie ich gerne wollte. Die Aufregung. Die Hochzeitstorte war phänomenal. Jeder ist satt geworden. Und es fielen kaum dumme Sprüche bezüglich des Essens. <3

MhhhKathi veganes Essen HochzeitTrauzeugin Kathi mit dem veganen Essen. <3

Hochzeitstorte vegan waschbärenUnsere wahnsinnig tolle Hochzeitstorte. Gemacht vom Veganes Nom-Kollegin RoteRatte.

Die Stimmung wurde immer ausgelassener. Und zu Anfang musste ich sogar nochmal vor Rührung weinen, als mein Vater tatsächlich eine kleine Rede hielt.
Die Trauzeugen hatten statt peinlicher Spiele etwas viel Schöneres geplant. Eine kleine Leinwand auf dem sich jeder Gast inklusive Brautpaar verewigen konnte. Für Leute denen nichts eingefallen ist, gab es kleine Zettelchen auf denen Vorschläge standen.
Und auch das Brautstraußwerfen war ein Highlight. Henrik und ich klärten vorher ab, dass er in meine Rolle als Braut schlüpfen würde, wenn mir etwas zu viel wird. Deshalb trat er irgendwann mit Schleier und Brautstrauß vor die Hochzeitsgesellschaft.
Später in der Nacht, als schon einige Zuhause waren, tranken wir noch unser neues Lieblingsgetränk „Huth Huth“ (französische Aussprache „ütt ütt“). Ich weiss nicht mehr wie wir darauf kamen, aber wir mischten ständig Bier mit Waldmeisterschnaps, was wirklich besser schmeckt als es klingt.

bräutigamHenrik <3 Den ich jetzt offiziell „mein Mann“ nennen darf.

polterabendPlötzlich wurden ein paar Teller vor uns zerschlagen und wir durften fegen.

brautstrauss werfenHenrik wirft den Brautstrauss

Offizielle Schwägerin, aber bereits zuvor Schwester im Herzen und ich.

Henrik gibt sein Wissen über Handpüpse weiter.

Beste Freunde fangen mit den eigenen Händen dein Erbrochenes, wenn es sein muss. <3 (Skype-Insider)

Torte anschneiden

Winning-Team: Trauzeugen <3

Wut-Fäustchen! In Gedanken bei @FrauleinVomAmt – Die Frau mit den #FreuFäustchen ლ(╹◡╹ლ)

zombiekatze und erbseVeganes Nom-Gründerinnen <3

Es ist so viel geschehen, dass ich gar nicht alles aufschreiben kann und manches auch gar nicht aufschreiben will. Aber ich möchte mich sehr bei unseren Familien bedanken, bei unseren Trauzeugen und den tollsten Menschen der Welt. <3 Ich bin so gerührt von den drei Tagen, dass ich schon wieder anfangen könnte zu weinen. :D Ich wollte euch alle gar nicht mehr fahren lassen.

Written by Erbse

22. September 2012 at 14:13