…in meiner Wärmflasche schlafen Sterne

Hallo :D

Ich hatte einen schwarzen Hund, sein Name war Depression

with 7 comments

So der übersetzte Titel des Videos von Illustrator und Autor Matthew Johnstone in Zusammenarbeit mit der World Health Organization.
Ich muss es einfach mit euch teilen. Denn es ist für mich einer der besten Videoclips zum Thema Depression. Bin noch ganz aufgewühlt vom Gucken und hoffe, dass ihr das Empfinden mit mir teilen könnt.

(Alternativlink: http://www.youtube.com/watch?v=XiCrniLQGYc)

Advertisements

Written by Erbse

18. Dezember 2013 um 09:50

Veröffentlicht in Ohne Kategorie, Soziale Phobie

Tagged with , , ,

7 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. Eine sehr gelungene Verbildlichung, danke fürs Teilen!

    emmasjoyofliving

    18. Dezember 2013 at 17:46

  2. Ein wirklich tolles Video und eine sehr anschauliche Metapher für ein so schwieriges Thema!

    Raine

    18. Dezember 2013 at 19:01

  3. Seit ich dein Post mit dem Video gesehen habe, musste ich viel darüber nachdenken. Ich hab wohl auch so einen. Eigentlich fand ich den Vergleich nicht mal so gut. Aber manchmal ist es echt leichter, sich in sein schwarzes, vertrautes Fell zu flauschen als alles andere…obwohl man genau weiß, dass das alles nur schlimmer macht. Ähm und das mit dem Sport kann ich nur unterschreiben.

    Jane

    26. Dezember 2013 at 18:19

  4. ich kannte es bislang nur in buchform…

    meow

    15. Januar 2014 at 21:30

  5. Ich finde das ist ein sehr schönes Video, das mich trotzdem jedes Mal sehr traurig macht, wenn ich es mir anschaue (mein Freund hatte es mir so vor einem Jahr gezeigt.). Ich hoffe, dass es andere, vor allem Angehörige von Betroffenen, aufgeklärt hat – gerade weil man es einem nicht oder nicht auf den ersten Blick ansieht und wenn, dann gibt es noch so viele Vorurteile. Es ist eben ein furchtbar komplexes Thema, das dann auch noch von Mensch zu Mensch verschieden ist. An besseren Tagen kann ich ja nicht mal mich selbst richtig verstehen. Hoffentlich hat es auch viele dazu gebracht, etwas gegen ihre Erkrankung zu tun, auch wenn das Ende nicht so vielversprechend ist.

    vegalison

    26. Januar 2014 at 00:19

  6. Ich finde, dass der Film wirklich gut gelungen ist!

    Schäfchen

    8. Februar 2014 at 19:38

  7. Danke.

    monsterklatsch

    23. März 2014 at 00:38


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: